Jede Woche fragen wir in den Möglinger Nachrichten nach einem alten schwäbischen Wort und bringen in der nächsten Woche die Auflösung. Alle blauen Begriffe sind vertont und können angehört werden.

      [grundsätzliches]   [schwäbische Sprüche] 

hier ist eine schöne und umfassende Beschreibung unseres schwäbischen Landes

Schwäbisch-Test

!!!! hier gibt es viele schwäbische Gedichte und Geschichten  !!!!
Unsere Vorfahren haben seit Jahrhunderten schwäbisch geschwätzt und z. T. auch geschrieben. Schwäbisch gehört zu unserer Vergangenheit, es ist ein Kulturgut, das erhalten werden muss. Natürlich hat sich auch der Dialekt in den letzten 100 Jahren stark verändert. Die Aussprache war wesentlich akzentuierter, mit vielen Begriffen aus der Landwirtschaft könnte man heute nichts mehr anfangen. Die Sprache verändert sich laufend mit der gesamten Umwelt und Umgebung.  Seit dem 14.11.2002 haben wir nun über 1130 alte schwäbische Wörter in den Möglinger Nachrichten und hier auf der Homepage veröffentlicht.  Mit den Breschtleng, also Erdbeeren fing alles an. Es gibt noch aber noch mehr!
lfd Nr. Begriff Erläuterung
1169 dõ nieber des geit's nägschte Woch
1168 Was sind die schwäbischen Begriffe für das Verb „geben?

i gei, du geisch, er/sie/es geit, sie (Mehrzahl) geabet, diea/mir ge‘bet, diea/mir hen gea

1167 schmagga

Im schwäbischen wird nicht immer zwischen riechen und schmecken unterschieden, meist sagt man „des schmaggt guat“. Wenn man jemand nicht leiden kann, sagt man auch „dean oder dui ka i net verschmagga“

1166 mit deam hau i nex z‘doand

Mit dem habe ich nichts zu tun

1165 Goolglopfa

Goolglopfa  ist ein schwäbische Begriff für den Kuchen Gugelhupf

1164 des nemme nemme das nehme ich nicht mehr

Hier sind alle Begriffe hinterlegt, bitte Anfangsbuchstaben anklicken:

 I   
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und hier hören sie die Glocken der Pankratiuskirche